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Schwarzer Pfeffer

5,90 €

11,80 €/100g — (Inkl. 7% Mwst. zzgl. Versand)
Herkunft: Wayanad (Indien)
Ernte: Februar 2016
Verarbeitung: ganz

Der absolute Standard in jedem Restaurant und jeder Küche. Nahezu jeder würzt mit schwarzem Pfeffer. Doch auch hier zeigt sich, dass man nur selten wirklich gute Qualität findet. Im Jahr 2015 sind wir in die Ursprungsregion dieser Kletterpflanze gereist - dahin wo der Pfeffer wächst. Wir haben verschiedene Kleinbauern besucht um zu verstehen was wirklich guten Pfeffer ausmacht. Der hier angebaute Berg-Pfeffer überzeugt sowohl Kenner als auch Hobbyköche.

Bild Landkarte Wayanad Indien

Herkunft

Unsere Pfeffer stammt aus der Wayanad-Bergregion, im Süden-Westen Indiens. Die Region zeichnet sich dadurch aus, dass hier der Ursprung des Pfeffers liegt. Die alten Pfeffersorten wurden nicht gekreuzt und auf Ertrag gezüchtet. Dadurch besitzen sie einen deutlich höheren Gehalt an ätherischen Ölen. Ihr Geschmack ist daher um einiges aromatischer. Der Pfeffer wird von Kleinbauern (max.1,5ha Fläche) in Mischkulturen neben Kaffee, Kakao und anderen Gewürzen angebaut. Er wird von Hand gepflückt und anschließend sonnengetrocknet. Der Zeitpunkt der aktuellen Ernte ist auf jeder Packung vermerkt. 

Aroma und Verwendung

Der Wayanad-Pfeffer überzeugt durch ein ungewöhnlich intensiven Eigengeschmack und eine sanfte Schärfe. Sein Aroma ist fruchtig und besitzt leichte Zitrusnoten. Er passt zu fast allen Fleisch-, Fisch- und Gemüsegerichten, aber auch Obst oder Süßwaren werden mit ihm zu einem genussvollen Erlebnis. Jeder, der einmal erlebt hat wie guter Pfeffer schmecken kann verwendet Ihn in rauen Mengen.

Wir empfehlen den Pfeffer immer frisch zu mahlen. Nur so wandert wirklich das ganze Aroma dahin wo es hinsoll - ins Essen. Außerdem sieht man mit den Eigenen Augen, was man zermahlt - beim Pfefferstreuer aus dem Supermarkt weiß merkt man's nicht.

Wirkung auf den Körper

Pfeffer ist ein wahrer Held, was die Gesundheit angeht. Seine ätherischen Öle unterstützen die Leberfunktion. Die Pfefferbeeren enthalten Säureamide, die der Leber beim Entgiften helfen. Zudem wirkt er appetitanregend, verdauungsfördernd und antibakteriell. Er kann als wahrer Gesundheitstee in Verbindung mit Nelken, Zimt und Ingwer aufgegossen oder einfach dem Essen beigefügt werden. Pfeffer erhöht außerdem die Absorptionsfähigkeit von Kurkumin im Körper. Daher ist es sinnvoll Kurkuma und Pfeffer in Kombination zu verwenden.

Für die optimale Lagerung deiner Gewürze gilt einiges zu beachten. Grundsätzlich werden getrocknete Gewürze nicht schlecht, sie verlieren jedoch an Aroma. Daher solltest du die folgenden Dinge bei der Lagerung vermeiden:

LUFT

Kommt immer wieder frische und neue Luft an die Gewürze, verfliegt ihr Aroma schneller. Gerade bei gemahlenen Gewürzen ist die Verwendung von absolut luftdichten Gefäßen ein Muss.

LICHT

Einige Gewürze sind auch lichtempfindlich. Das UV-licht färbt sie aus und verändert den Geschmack. Bei Paprika und Baskischem Chili fällt es am schnellsten auf. Auch wenn jeder gern das Gewürz in der Verpackung sieht, ist es besser wenn es kein Sichtfenster gibt.

WÄRME

Bei steigenden Temperaturen lösen sich ebenso die Aromen aus den Gewürzen, die man eigentlich im Essen haben möchte. Daher kommt es auch auf den richtigen Lagerungsort ab. Ein Platz neben dem Herd scheint da zwar praktisch, ist aber durch den Dampf der Töpfe eher ungeeignet.

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