Wie mache ich eine Buddha Bowl selber? Anleitung in 5 Schritten

Buddha Bowl selber machen - So einfach geht's

geschrieben von Sinja

Es gibt ja den ein oder anderen Trend, dem man sich einfach nicht entziehen kann – so ging es mir mit „Bowls“ – jeder isst sie, jeder liebt sie (inklusive mir). Egal, ob Poké Bowl, Buddha Bowl, Burrito Bowl oder Summer Bowl, hauptsache in einer Schüssel angerichtet. Und Hand aufs Herz: Dieser Trend hat definitiv seine Daseinsberechtigung. Denn Bowls sind nicht nur extrem lecker, sondern auch noch super gesund.

Fun Fact: Der Name Buddha Bowl ist angelehnt an die runde Bauchform des berühmten Mönchs. ;) 

Darum sind Bowls genau das Richtige für dich

Gesund und sättigend:
  • Durch die Verwendung vollwertiger Zutaten und einer ausgewogenen Zusammenstellung halten dich Bowls lange satt und versorgen dich mit allen Nährstoffen, die du brauchst – Heißhunger adé!
Absolut individualisierbar: 
  • Du ernährst dich vegan, glutenfrei oder low Carb? Oder du bist kein Fan von Quinoa? Kein Problem – in deine Bowl kommen nur die Zutaten, die DU liebst. Auch das Richtige für Entscheidungs-Muffel ;)
Resteverwertung 2.0:
  • Du hast noch Reis vom Vortag übrig? Oder Gemüse, das schon ein paar Fältchen bekommen hat? Perfekt, ab in die Bowl damit!
Die Bowl als perfekte Begleiterin:
  • Da du Bowls auch gut kalt essen kannst, sind sie die optimale "To-Go"-Mahlzeit. Einfach die fertigen Zutaten deiner Wahl in eine Dose packen, Besteck nicht vergessen und schon bist du perfekt vorbereitet, wenn dein Bauch grummelt. 
Gaumenschmaus durch Vielseitigkeit:
  • Durch die vielen verschiedenen enthaltenen Komponenten erleben deine Geschmacksknospen ein wahres Feuerwerk: Von knackig über süß zu herzhaft zu ... – hier sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. 
Schnell zubereitet: 
  • Je nach Wahl deiner Zutaten ist eine Bowl im Handumdrehen zubereitet. Entscheidest du dich für viele und aufwändigere Komponenten, ist das Schüsselglück aber auch für einen längeren Kochabend geeignet – lad' doch einfach gleich ein paar Freunde zum gemeinsamen Zubereiten ein
Buddha Bowl selber machen Baukasten Direkt vom Feld

5 Grundzutaten für deine perfekte Buddha Bowl

So viele einzelne Zutaten – und doch gibt es eine Komponente, die sie harmonieren lässt, einen Leim, der alle  miteinander verbindet und mit jedem Bissen zu einem wahren Feuerwerk der Sinne zusammenschmelzen lässt: die Gewürze. Sei experimentierfreudig und genieße die ungewohnten, vielleicht sogar überraschenden Geschmacks-Kombinationen, die du mit deinen Bowls kreieren kannst.

1. Kohlenhydrate | das Fundament

Achtung: Kohlenhydrate sind nicht gleich Kohlenhydrate! Für eine nährende Mahlzeit solltest du auf Vollkornprodukte setzen, wie zum Beispiel: 

  • Natur- oder Wildreis 
  • Vollkornnudeln 
  • Hirse 

Dein Magen ist kein großer Fan von Gluten (Klebeeiweiß)? Kein Problem, dann kannst du einfach auf Buchweizen, Quinoa, Amaranth oder auch Glasnudeln zurückgreifen. 

2. Eiweiß | Baustein des Lebens

Aus Eiweißen baut der Körper unsere Zellen. Diese Lebensmittel sind besonders proteinreich: 

3. Fette | Booster fürs Gehirn

Fette liefern dir die Energie für den Tag und sind in deiner Bowl unerlässlich. Gute Fettlieferanten sind zum Beispiel: 

4. Gemüse | bunte Vitamine

Sowohl bei den Gemüsesorten als auch deren Zubereitung sind dir keine Grenzen gesetzt – aus dem Ofen, dem Dampfgarer, der Pfanne oder einfach als Rohkost. Hier einige Beispiele: 

5. Topping | die Kirsche auf der Torte

Mit deinem individuellen Topping rundest du dein Bowl-Erlebnis perfekt ab. Auch hier kannst du dich austoben: 

Natürlich liefert jedes Lebensmittel verschiedene Nährstoffe – zum Beispiel sind in Käse neben Eiweiß auch Fett und ein paar Vitamine enthalten. Der Bowl-Baukasten, den ich dir hier zusammengestellt habe, dient also als erste Übersicht, an der du dich beim Ausprobieren orientieren kannst. Viel Spaß und guten Appetit! 🧡 

Jan probiert eine selbstgemachte Buddha Bowl mit Gewürzen

 Wie man sieht, ist Jan hellauf begeistert, dass er endlich seine Bowl mampfen kann :)  

 

Hi ich bin Sinja! 
Da ich mittlerweile seit ein paar Jahren vegan lebe und seit meiner Kindheit viel Sport treibe, ist eine gesunde Ernährung für mich im Alltag schon immer von großer Bedeutung gewesen. Ich liebe es, neue Rezepte auszuprobieren – am besten gemeinsam mit Freunden. Und dass vegan Kochen und Backen gar nicht kompliziert ist und man auch mit einfachen Zutaten die leckersten Gerichte zaubern kann, möchte ich gerne mit dir teilen. :) 

Einen Kommentar hinterlassen

Kommentare müssen genehmigt werden, bevor sie veröffentlicht werden.

Diese Website ist durch reCAPTCHA geschützt und es gelten die allgemeinen Geschäftsbedingungen und Datenschutzbestimmungen von Google.