News - Direkt vom Feld

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Denn es ist wunderschön hier. In der Zeit vom 01.-14. Januar 2020 besuchen wir unsere Gewürz-Bauern in Kerala, Indien.

Auf unserer Facebook und Instagram Seite kannst du mitverfolgen was wir vor Ort erleben.

Ceylon-Zimt

5,90 €

19,66 €/100g — (Inkl.5% Mwst. zzgl. Versand)
Herkunft: Sri Lanka
Ernte: Januar 2020
Verarbeitung: ganz/gemahlen, bio

Herkunft

Unser Ceylon-Zimt stammt aus Sri Lanka wo er von der Kooperative PODIE angebaut wird. Die zur Kooperative gehörenden Bauern erhalten höhere Preise als marktüblich für ihre Erzeugnisse. Außerdem organisiert die Organisation regelmäßig Schulungen und Weiterbildungen zur Verbesserung der Anbautechnik in Sri Lanka. 

Durch den starken Monsunregen werden die tief gelegenen Zimtfelder jährlich überschwemmt. Das Wasser fließt aus dem Landesinneren in Richtung des Ozeans und bringt wertvolle Nährstoffe und Mineralien aus dem Gebirge mit auf die Felder, was den Ceylon-Zimt aus Sri Lanka besonders aromatisch werden lässt. 

Direkt vom Feld Landkarte Sri Lanka Ceylon-Zimt

Ernte und Verarbeitung

Geerntet wird der Ceylon-Zimt zweimal jährlich, im Mai und im Dezember. Dabei werden die rund 5 cm dicken Äste des Zimt-Baumes komplett abgeschlagen. Aus dem Stumpf wachsen innerhalb eines Jahres wieder junge Triebe heran. Die geschlagenen Äste werden zunächst von der äußeren Rinde befreit. Anschließend schlagen die Farmer die innere Rinde des Baumes ab und schneiden diese in 20-30 cm lange Stücke. Die Abschnitte werden ineinander gelegt und zu Zimtstangen gerollt. Auf Schnüren trocknet die aufgerollte Zimtrinde für mehrere Tage im Schatten. Dabei wird täglich von Hand nachgerollt. Die Farmer schlagen nur so viele Bäume wie sie an einem Tag verarbeiten können. Denn Zimt der zu lange in der Sonne liegt verfärbt sich und wird brüchig. Für den Stangenzimt werden ausschließlich die optisch höchsten Qualitätsklassen Alba, C5 und C4 verwendet. Der Rest wird schonend zu gemahlenem Ceylon-Zimt weiterverarbeitet.

Aroma und Verwendung

Unser Ceylon-Zimt schmeckt wunderbar süßlich blumig und man riecht sofort die frische Zitrusnote. 

Unsere Top 5 Verwendungsmöglichkeiten für Ceylon-Zimt:

  1. Klassisch in Keksen, Brownies, Kuchen und anderem Gebäck 

  2. Für Desserts und Süßspeisen

  3. Für Smoothies und Heißgetränke

  4. Zum Frühstück in Porridge, Hirsebrei oder Müsli

  5. Für herzhafte Gerichte wie Eintöpfe, Chili oder orientalisches Dahl

Bei der Verwendung zu beachten:

Das Aroma unseres Ceylon-Zimts bleibt bestens erhalten wenn er vor Licht, Luft und Hitze geschützt aufbewahrt wird. Unsere schwarzen Gewürzdosen mit Innendeckel sind dafür bestens geeignet. Ein ganz besonderes Aroma entsteht außerdem, wenn du ganz Ceylon-Zimtstangen mit der Microplane-Gewürzreibe oder dem Microplane-Gewürzschneider frisch mahlst.

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen Cassia- und Ceylon-Zimt? 

Cassia und Ceylon sind verschiedene Zimtsorten. Beide Sorten unterscheiden sich im Aroma, im Aussehen und auch in der Qualität. Der hochwertigere Ceylon-Zimt gilt als feiner, blumiger und vielseitiger im Geschmack - Cassia als kräftiger und weniger blumig. Cassia-Zimt besteht aus einer einzigen gerollten dicken Rindenschicht des Cassia-Baumes. Für Ceylon-Zimt werden mehrere dünne Innenrinden des Ceylon-Zimtbaumes zusammengerollt und getrocknet. In Pulverform sind kaum optische Unterschiede zu erkennen, die Unterschiede im Geschmack bleiben aber natürlich bestehen. Mehr dazu.

Wirkung 

Wie bei allen anderen Gewürzen auch, achten wir bei unserem Ceylon-Zimt auf einen hohen Anteil an ätherischen Ölen. Diese sind nicht nur verantwortlich für das besonders intensive Aroma, sondern auch für die positive Wirkung auf unseren Organismus.

Aufgrund von der Verordnung (EG) Nr. 1924/2006 dürfen wir an dieser Stelle leider keine gesundheitsbezogenen Angaben zu unseren Gewürzen machen. Bitte recherchiere selbst, welche Wirkungen Gewürze auf unsere Gesundheit haben. 


Für die optimale Lagerung deiner Gewürze gilt einiges zu beachten. Grundsätzlich werden getrocknete Gewürze nicht schlecht, sie verlieren jedoch an Aroma. Daher solltest du die folgenden Dinge bei der Lagerung vermeiden:

LUFT

Kommt immer wieder frische und neue Luft an die Gewürze, verfliegt ihr Aroma schneller. Gerade bei gemahlenen Gewürzen ist die Verwendung von absolut luftdichten Gefäßen ein Muss.

LICHT

Einige Gewürze sind auch lichtempfindlich. Das UV-licht färbt sie aus und verändert den Geschmack. Bei Paprika und Baskischem Chili fällt es am schnellsten auf. Auch wenn jeder gern das Gewürz in der Verpackung sieht, ist es besser wenn es kein Sichtfenster gibt.

WÄRME

Bei steigenden Temperaturen lösen sich ebenso die Aromen aus den Gewürzen, die man eigentlich im Essen haben möchte. Daher kommt es auch auf den richtigen Lagerungsort ab. Ein Platz neben dem Herd scheint da zwar praktisch, ist aber durch den Dampf der Töpfe eher ungeeignet.

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