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Unterwegs in Indien und Sri Lanka

Schön, dass du da bist! 

In der Zeit vom 08.-25. Januar sind wir wieder auf der Suche nach dem besten Geschmack. Wir besuchen unsere Gewürz-Erzeuger in Indien und Sri Lanka.

Auf unserer Facebook und Instagram Seite kannst du mitverfolgen was wir vor Ort erleben.

Baskischer Chili

2,90 €

19,33 €/100g — (Inkl. 7% Mwst. zzgl. Versand)
Herkunft: Frankreich
Ernte: September 2018
Verarbeitung: geschrotet
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AKTUELLE INFORMATION - Baskischer Chili ausverkauft
wieder verfügbar ab September 2019

Der trockene und heiße Sommer im letzten Jahr hat unseren Chili-Erzeuger in Bedrängnis gebracht. Durch fehlenden Regen hat er nur 50% seiner Jahresernte einbringen können. Daher können wir dir erst ab September 2019 wieder baskischen Chili anbieten.

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Im Sommer 2015 kosteten wir erstmals den sonst unter dem Name „Piment d’Espelette“ bekannten Chili aus dem Baskenland. Absolut neu für uns war, die Fruchtigkeit und der tolle Geschmack, der trotz der Schärfe deutlich erkennbar war. Nachdem das Gewürz anfangs eher in der gehobenen Gastronomie ("Chili der Sterneköche") verwendet wurde, ist es jetzt auch im heimischen Gewürzregal vieler Feinschmecker zu finden. Eine begeisterte Rückmeldung hat uns besonders gefallen: 

„… der baskische Chili ist der Oberhammer !!! So ein Geschmack ist mir noch nicht auf die Zunge gekommen, und ich habe ein paar Jahrzehnte auf der Lebenslinie. Es ist in kürzester Zeit zu einem meiner Lieblingszutaten geworden und ich möchte es nicht mehr missen.“  - Bernhard aus Hamburg

Bild Umriss Frankreich - Larressore

Herkunft

Unser Chili stammt aus dem kleinen Örtchen Larressore im französischen Baskenland. Hier wird es seit 1998 von Ramuntxo Olhagaray von Hand angebaut und verarbeitet. Gemeinsam mit seiner Familie produziert er pro Jahr ca. 1500kg der baskischen Gewürzspezialität auf seine ca. zwei Hektar großen Farm ‚Atxania‘.

Aroma und Verwendung

Wie schmeckt nun dieses besondere Gewürz und wozu passt es? Das rot-orange Pulver ist mit einer Partikelgröße <5mm etwas gröber gemahlen als unser Paprikapulver. Es duftet nach reifen Tomaten, Paprika und besitzt eine dezente Grillnote. Geschmacklich startet der Baskischer Chili unheimlich fruchtig und süßlich, ganz leicht bitter. Nach einem kurzen Augenblick entsteht Wärme und es entwickelt sich eine angenehm milde Schärfe, der fruchtige Geschmack verweilt. Für jeden, der es noch nicht probiert hat, sprechen wir eine absolute Empfehlung aus, wir selbst sind begeistert.

Der Baskische Chili eignet sich einerseits klassisch in Soßen, Cremes und Marinaden oder auch als Finish auf schaumige Suppen, kurzgebratenes Gemüse, Käse oder Fleisch, um einen pikant-fruchtigen Akzent zu setzen.

Häufige Fragen

Gibt es einen Unterschied zwischen dem baskischen Chili und Piment d’Espelette?

Nein. Unser Baskischer Chili wird auch häufig als „Piment d’Espelette (AOP)“ verkauft. Dieser Name darf laut Auflagen des Syndikats jedoch nur verwendet werden, wenn das Gewürz in speziellen Gläsern in der Region abgepackt wurde. Leider sind die lichtdurchlässigen Gläser eine kleine Katastrophe für die Farbe und das Aroma dieses tollen Gewürzes. Wir haben uns daher für unsere Aromapackungen entschieden damit der Chili länger so schmeckt, wie er schmecken soll.

Wirkung auf den Körper

Wie auch bei allen anderen Gewürzen achten wir ebenfalls bei unserem Baskischen Chili stets auf einen hohen Anteil an ätherischen Ölen. Diese haben nicht nur Einfluss auf den besonders guten Geschmack, sondern auch auf unseren Organismus.

Auf Grund von der Verordnung (EG) Nr. 1924/2006 dürfen wir an dieser Stelle leider keine gesundheitsbezogenen Angaben zu unseren Gewürzen machen. Bitte recherchiert selbst und ihr werdet erstaunt sein was jedes einzelne Gewürz so zu bieten hat.

Häufige Fragen

Was hilft gegen die Schärfe und warum soll sie glücklich machen?

Für die Schärfe ist das Capsaicin verantwortlich. Einmal im Mundraum angelangt, reizt es dort die Schmerzrezeptoren. Es ist jedoch nicht wasserlöslich, weshalb von einem Glas Wasser abzuraten ist. Dabei wird das Capsaicin höchstens noch weiter im Mund verteilt. Durch Alkohol oder Milchsäure kann es jedoch gebunden werden. Ein guter Schluck Wein, ein Schnaps, das berühmte Glas Milch oder ein bisschen Joghurt sollten helfen den ersten Schmerz abzumildern. Doch auch der Körper reagiert von sich aus. Durch die Ausschüttung von Glückshormonen (Endorphine) wird die Empfindsamkeit der Schmerzrezeptoren herabgesetzt. Das Glücksgefühl ist ein positiver Nebeneffekt.

Für die optimale Lagerung deiner Gewürze gilt einiges zu beachten. Grundsätzlich werden getrocknete Gewürze nicht schlecht, sie verlieren jedoch an Aroma. Daher solltest du die folgenden Dinge bei der Lagerung vermeiden:

LUFT

Kommt immer wieder frische und neue Luft an die Gewürze, verfliegt ihr Aroma schneller. Gerade bei gemahlenen Gewürzen ist die Verwendung von absolut luftdichten Gefäßen ein Muss.

LICHT

Einige Gewürze sind auch lichtempfindlich. Das UV-licht färbt sie aus und verändert den Geschmack. Bei Paprika und Baskischem Chili fällt es am schnellsten auf. Auch wenn jeder gern das Gewürz in der Verpackung sieht, ist es besser wenn es kein Sichtfenster gibt.

WÄRME

Bei steigenden Temperaturen lösen sich ebenso die Aromen aus den Gewürzen, die man eigentlich im Essen haben möchte. Daher kommt es auch auf den richtigen Lagerungsort ab. Ein Platz neben dem Herd scheint da zwar praktisch, ist aber durch den Dampf der Töpfe eher ungeeignet.

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Ferme Atxania - Ramuntxo Olhagaray

Ferme Atxania - Ramuntxo Olhagaray